Frauen führen genauso gut wie Männer.

Auch in Zeiten von Diversity, Inclusion und Talent Management sind weibliche Führungskräfte in Toppositionen trotz gleichem Bildungsstand stark unterrepräsentiert. Und sie erhalten oft ungünstigere Einschätzungen als männliche Kollegen.

Die Forschungslage ist klar: Es gibt keine Geschlechterunterschiede bei führungsrelevanten Kompetenzen und objektiven Leistungen. Weibliche Führungskräfte wollen führen, können führen – aber viele dürfen nicht oder stehen sich selbst im Weg.

Die Macht der Stereotype brechen.

Es gibt einen psychologischen Grund dafür: Stereotype. Die männlich dominierte Führungsrolle und weibliche Stereotype passen noch immer nicht optimal zusammen. Viele Menschen bekommen diesen Widerspruch nicht zusammen.

Aber das Gute ist, dass es Entwicklungen und Trainingseinheiten gibt, mit denen sich dieses Problem lösen lässt.

Kostenloser Download.

PDF: Reflektieren Sie Stereotype: Frauen führen genauso gut wie Männer (Heilmann & Bärtschi, 2019).

Lösung.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie wir gemeinsam Führung für beide Geschlechter trainieren, d.h. Wollen, Können und Dürfen pushen – fair, wenig politisch korrekt und akzeptiert: Bitte kontaktieren Sie uns einfach! Wir freuen uns, wenn wir Ihnen behilflich sein dürfen.

Dr. Tobias Heilmann

t.heilmann@campaignfit.ch

+41 43 536 57 20

Weiterführende Quellen.

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  • Eagly, A. H., & Karau, S. J. (2002). Role congruity theory of prejudice toward female leaders. Psychological Review, 109, 573–598.
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  • Jonas, K., Maier, E., Boss, P., Heilmann, T., & Seiler, S. (2010). Transaktionales und transformationales Führen in Privatwirtschaft und Militär. Führung neu denken, 67-92.
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  • The best-and worst-places to be a working woman. (17. Februar 2018). Abgerufen am 25. Juli 2019 von https://www.economist.com/business/2018/02/17/the-best-and-worst-places-to-be-a-working-woman.