Kostenlose Demo · 2 Minuten

Sie erfahren als Letzter, was wirklich läuft.

Nicht, weil Ihre Leute etwas verbergen. Sondern weil Melden etwas kostet — und Schweigen nicht.
Ob Standort, Abteilung oder Schicht: Sobald eine Ebene zwischen Ihnen und der Front liegt, filtert sie.

Was lief bei Ihnen diese Woche nicht rund?

Unten steht ein Beispiel aus der Praxis. Drücken Sie einfach Auswerten — oder überschreiben Sie es mit Ihren eigenen Stichworten.

Beispiel aus der Praxis — klicken Sie hinein, um eigene Stichworte zu schreiben

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Was mit Ihrem Text passiert

Der Text wird einmal zur Auswertung an einen KI-Dienst übermittelt und danach verworfen. Keine Speicherung, keine Weitergabe, keine Anmeldung. Schreiben Sie trotzdem keine Namen und keine Geschäftsgeheimnisse hinein.

Beim Diktieren übernimmt Ihr Browser die Spracherkennung. Es entsteht keine Audiodatei — der Ton wird dabei an den Browser-Hersteller übermittelt (Chrome an Google, Safari an Apple). Schweizerdeutsch wird nur ungefähr erkannt.

Warum schlechte Nachrichten oben nicht ankommen

Das ist kein Organisationsfehler und kein Charakterproblem. Es sind vier Mechanismen, die in jeder Gruppe ablaufen — ob man sie kennt oder nicht.

«Das sag ich lieber nicht.»

Wer nach oben meldet, meldet gegen ein Gefälle. Schlechte Nachrichten kosten den, der sie bringt — nicht den, der sie hört.

«Wenn sonst keiner was sagt…»

In der Runde setzt sich die anschlussfähige Deutung durch, nicht die zutreffende. Niemand will der Erste sein, der ausspricht, dass es klemmt.

«Hab ich zweimal gemeldet. Nichts passiert.»

Wer zweimal gemeldet hat und nichts geschah, meldet kein drittes Mal. Das hält Jahre, auch unter neuer Führung.

«Das weiss die GL sicher schon.»

Genau das denken alle gleichzeitig. Je mehr Leute etwas sehen, desto weniger wahrscheinlich sagt es einer.

Das Ergebnis ist immer dasselbe: Positives kommt an. Kritisches selten. Erwartungen an Sie fast nie.
Und je grösser die Distanz, desto grösser die Lücke.

Vertrauen von

Binelli GroupSchweizer ArmeeScintilla SuvaETH ZürichRaiffeisen AMAGBKWMammutSIG

Was diese Demo zeigt

Wenn jemand vor Ort nicht handelt, gibt es genau drei Gründe: Er wusste es nicht. Er verstand nicht, wozu. Oder er durfte nicht. Jeder verlangt eine andere Massnahme — und die meisten Firmen behandeln alle drei gleich.

Wer dahintersteht

Dr. Tobias Heilmann, Wirtschaftspsychologe. Dozent für Sozialpsychologie der Gruppe an der ETH Zürich, Dr. phil. UZH. Seit 15 Jahren in Schweizer Unternehmen und Verwaltungen — vor Ort, bis es läuft.

Das Verfahren stammt aus einem laufenden Mandat, nicht vom Schreibtisch: über ein Jahr, mehrere Einheiten, wöchentlich.

Text wird in einzelne Aussagen zerlegt
Jede Aussage wird zugeordnet
Es wird geprüft, was nicht vorkommt

Diese eine Woche ist ein Eindruck. Ein Befund entsteht aus zwölf.

Die Demo sieht einen Text, von einer Person, aus einer Woche. Im Betrieb sind es alle Einheiten, jede Woche, über Monate. Erst dann zeigt sich, was sich häuft, was womit zusammenhängt — und worüber auffällig nie jemand spricht.

Der nächste Schritt ist einfach.

30 Minuten. Sie erzählen, wo es hakt. Ich höre zu.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Folien. Klartext.

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